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Der Name Lauf kommt von der an dieser Stelle schnell dahineilenden Pegnitz, der Fluß besitzt im Stadtgebiet ein Gefälle von 6m auf einer Strecke von 500m. Bereits im 13. Jahrhundert siedelten sich an dieser Stelle Getreidemühlen an. In Jahr 1596 gab es in Lauf schon 18 Mühlen, mit 50 Wasserrädern, die sich auf der Strecke von 500m auf beiden Seiten der Pegnitz drängten. neben den Getreidemühlen entstanden auch Schleif- und Sägemühlen, Metallhämmer und Drahtmühlen. Sie alle standen unter dem Schutz der Burg. Im 19.Jahrhundert wurden die Betriebe durch den Einsatz der Dampfmaschine unabhängig von der Wasserkraft, so daß sich die Betriebe nach und nach abseits vom Fluß ansiedelten. Im 20. Jahrhundert wurde Lauf zum Standort von Keramik- und Werkzeugindustrie sowie elektrotechnischer Betriebe. |
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